
DSDS-Sieger Thomas Godoj gibt Einblicke in sein Privatleben. Im Interview mit RTL.de hat der sanfte Rocker noch mehr Details verraten:
Thomas, wie und wann war dein erster Kuss?
Bescheiden und versteift. Damals war ich 14 und die erste große Liebe kam mit 18.
Wie sollte deine Traumpartnerin sein?
Es gibt keine perfekte Frau. Wichtig für mich ist, dass ich mich bei ihr geben kann, wie ich wirklich bin. In ihrer Gegenwart will ich mich geliebt fühlen und mit ihr Spaß haben.
Wie stellst du dir einen perfekten Abend mit deiner Traumfrau vor?
Ein leckeres Essen, ein guter Wein, und zum Nachtisch gibt es diverse Möglichkeiten ;-)

Wenn du deiner Liebsten ein Lied vortragen würdest - was für eines wäre das?
Hey Sam, lets play another jam this one ’s for those who care today we spend a couple of time but no water turn in wine - tralala yeah!
Warst du schon mal so richtig unglücklich verliebt?
Ja, immer dann, wenn meine Liebe nicht erwidert wurde.
Warst du schon mal in einen Promi verliebt?
In Angelina Jolie. Die ist attraktiv.
Hast du Angst vor falschen Freunden?
Das kann mir nicht mehr passieren. Meine richtigen Freunde kann ich an einer Hand abzählen und die bleiben ein Leben lang.
Wirst du mit den anderen Kandidaten Kontakt behalten?
Im Moment ist das nicht möglich, außer am Telefon. Wenn mehr Zeit ist, werde ich mich mit den anderen treffen.
Kannst du dir vorstellen, selbst Songs zu schreiben wie früher mit deiner Band?
Bei zwei Songs von dem Album habe ich bereits schon mitgeschrieben. Auf dem Album sind deutsche und englische Songs drauf.
In welche Richtung wird dein Album gehen?
Schon eher in die Rock-Richtung. Die aktuelle Single ist eine Rock/Pop-Ballade, aber es werden auch Lieder kommen mit Fressbrettgitarren.

Was war dein erster Gedanke, als Marco Schreyl beim Finale deinen Namen gerufen hat?
Es war sehr emotional. Ich war einfach sprachlos, hab nichts mehr gemerkt. Es ist auch eine große Last von mir abgefallen. Man hat sich die ganzen Monate Gedanken gemacht.
Wirst du mit Dieter Bohlen zusammenarbeiten?
Wenn er mit einem Song um die Ecke kommt, der eine gute Melodie hat und den man in eine Rocknummer umarrangieren kann, dann sage ich nicht „nein“.
Wie hast du dich mit Fady verstanden?
Gut, Fady ist ein authentischer Typ.
Wann hattest du deinen ersten Auftritt auf der Bühne?
Ungefähr mit 12 auf einer Klassenfahrt. Da haben wir eine Mini-Playback-Show veranstaltet und ich habe „I`ve Been Looking For Freedom“ von David Hasselhoff gesungen.
Wie waren deine Schulnoten?
In der 7. Klasse waren sie am schlimmsten. Da bin ich sogar sitzen geblieben. In der Ausbildung wurden sie dann besser.
Thomas, kannst du ein Instrument spielen?
Nicht so wirklich. Ich kann ein bisschen Klampfe und Schlagzeug spielen. Aber das können andere besser.
Jeder sagt von dir, du bist ein richtiger Rocker. Siehst du das auch so oder hörst du auch andere Musik?
Ich bin sehr breitgefächert was Musik angeht. Ich höre Pop, Rock und Metal. Ich höre mir vieles an, außer Heimatmelodie.

Thomas, was sind deine musikalischen Vorbilder?
Erst habe ich die New Kids On The Block gehört. Die Phase war dann aber schnell vorbei. Als Teenie hab ich viel Rock und Metal gehört, bin auf viele Konzerte und Festivals gefahren, mit zelten, grillen und allem, was dazu gehört. Meine Lieblingsband war damals Type-O-Negative. Heute mag ich aber auch Pop, wie Laith Al-Deen, ein supergeiler Sänger, oder Xavier Naidoo, Juli und Silbermond.
Welche drei CDs würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?
Eine Pop/Rock-Mix-CD, eine Party/Chillout-CD und eine Metal-CD.
Wenn eine Fee vor dir stehen würde und du drei Wünsche frei hättest, was wären diese?
Vampirzähne, Mr. Spock – Ohren und Weltfrieden.
Was sind deine Hobbys?
Singen und kochen. Ich liebe Sport, besonders Snowboarden, Ski fahren und klettern.
Hast du einen Lieblingsfilm?
Pulp Fiction.

Was ist dein Lieblingsessen?
Wenn ich zu meinen Eltern nach Hause komme, esse ich gerne ein polnisches Gericht. Das ist eine Suppe, die eher ein Armen- oder Bauerngericht ist. „Schlesicher Zur“. Die Polen nennen es „zurek slaski“. Da kann man Kartoffeln und Wurst reinschneiden.
Wie viele Tattoos hast du und was bedeuten sie dir?
Ich habe ein Tattoo am linken Oberarm. Das sind Äste, Dornen und Wurzeln. Ich habe es zum 18. Geburtstag von einem Kumpel geschenkt bekommen.
Was war die schrägste Begegnung mit einem Fan?
Die Frau, die mein Plan B sein wollte. Aber das war auch süß und mutig.
Gab es Fanpost, die dich besonders gerührt hat?
Ich habe einen Brief von einer Mutter bekommen, in dem sie von ihrer schwerbehinderten Tochter erzählte, die im Rollstuhl sitzt und sich jedes Mal freut, wenn sie mich singen hört.
Konntest du schon den Riesenfanbrief lesen, den du bekommen hast?
Den werde ich wohl erst lesen können, wenn ich in Rente bin und nichts zu tun habe. Aber ich habe schon drin rumgeblättert. Dort sind sogar polnische Tütensuppen eingeklebt.

Was liest du am liebsten?
In meiner Ausbildung habe ich technische Bücher gelesen, jetzt lese ich Novellen von Goethe.
Was würdest du nie machen?
Ich würde mich nie nackt machen und mich ablichten lassen. Da würden sie alle vor Schreck umfallen.
Thomas, interessierst du dich für Fußball?
Als Jugendlicher bin ich ins Stadion gegangen. Dann hat sich das mit dem Interesse für die Bundesliga gelegt.
Aber ich interessiere mich für Länderspiele. Wenn Deutschland spielt, dann bin ich für Deutschland und wenn Polen spielt, dann bin ich für Polen.
Foto: picture-alliance/ dpa/RTL
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